TLS-Zertifikate und HTTPS
MILOUD NECILI
Fraîche Flow · Fachinformatik für Systemintegration
Projektziel
Die Nextcloud-Webverbindung im Labor verschlüsseln und Zertifikat, privaten Schlüssel und Webserverkonfiguration getrennt verwalten.
Meine Umsetzung
- Mit OpenSSL ein selbstsigniertes Zertifikat und einen RSA-Schlüssel erzeugt.
- Das Apache-SSL-Modul aktiviert und einen VirtualHost auf Port 443 eingerichtet.
- Zertifikats- und Schlüsselpfade in Apache eingebunden.
- HTTPS lokal sowie über SSH-Portweiterleitung getestet.
Technischer Rahmen
| Zertifikat | /etc/ssl/certs/nextcloud.crt |
|---|---|
| Privater Schlüssel | /etc/ssl/private/nextcloud.key |
| Schlüsselrechte im Nachweis | root:root · 600 |
| TLS-Endpunkt | ff-app-01 · TCP/443 |
Ergebnis
Die Zertifikatsdateien wurden angezeigt. Apache führte VirtualHosts auf 80 und 443. curl über HTTPS lieferte 302 mit Weiterleitung zur Nextcloud-Anmeldung.
Prüfpfad und Betriebsnachweise
sudo openssl x509 -in /etc/ssl/certs/nextcloud.crt -noout -subject -issuer -dates
sudo apache2ctl configtest
sudo apache2ctl -S
curl -k -I https://127.0.0.1

Troubleshooting aus der Praxis
Der normale Benutzer konnte /etc/ssl/private nicht auflisten. Das war eine Berechtigungsgrenze, kein Nachweis einer fehlenden Datei. Mit sudo war der Schlüssel sichtbar.
Sicherheit und fachliche Einordnung
Self-Signed verschlüsselt, ist aber nicht automatisch browserseitig vertrauenswürdig. curl -k überspringt die Zertifikatsprüfung. DuckDNS/Let’s Encrypt wurde besprochen; eine ausgestellte öffentliche Zertifikatskette ist nicht belegt.
Kompetenztransfer
PKI-Grundlagen, TLS-Terminierung, Dateirechte und sichere Zertifikatsverwaltung.
Projektstatus
Abgeschlossen nach Bestätigung des Projektverantwortlichen.