Fraîche Flow

Linux · Infrastruktur · Netzwerk · Virtualisierung

docs/05_Edge_Remotezugriff
60 Zeilen2,25 KB

Edge-Zugriff und SSH-Portweiterleitung

MILOUD NECILI

Fraîche Flow · Fachinformatik Systemintegration

Projektziel

Interne Webdienste von einem Windows-Arbeitsplatz aus kontrolliert erreichen, ohne lokale hosts-Dateien ändern zu müssen.

Meine Umsetzung

  • SSH-Jump-Zugriff über ff-edge-01 verwendet.
  • Lokale Portweiterleitungen in Termius für interne Webdienste eingerichtet.
  • Nextcloud zunächst über HTTP und anschließend über HTTPS im lokalen Browser geöffnet.
  • Uptime Kuma über den lokalen Port 13001 auf den internen Zielport 3001 erreichbar gemacht.

SSH-Jump-Zugriff auf ff-app-01 mit Netzwerk- und Routingübersicht

Technischer Rahmen

Zugriffspfad Browser → lokaler SSH-Tunnel → Edge → interner Dienst
Kuma lokal 127.0.0.1:13001
Kuma intern 192.168.10.13:3001
Abgrenzung SSH-Tunnel ist nicht gleich DNAT oder öffentlicher Reverse Proxy

Übersicht der lokalen Portweiterleitungen in Termius

Ergebnis

Der Zugriff auf Nextcloud und Uptime Kuma über Termius wurde im Verlauf bestätigt. Für eine öffentliche DNAT-Freigabe liegt kein eigener End-to-End-Test in dieser Sammlung vor.

Prüfpfad und Betriebsnachweise

curl -I http://192.168.10.13:3001
curl -I http://192.168.10.13:8888
curl -k -I https://192.168.10.13:9443

Troubleshooting aus der Praxis

Termius konnte lokal nicht auf Port 3001 lauschen. Die lokale Bindung wurde auf 13001 geändert; der interne Zielport blieb 3001. Bei Apache führte der Host-Header localhost zunächst zur Standardseite.

Sicherheit und fachliche Einordnung

Lokale Bindung auf 127.0.0.1 beschränken. Edge-Zugang und Verwaltungsoberflächen nicht unnötig öffentlich freigeben. Öffentliches NAT getrennt dokumentieren.

Kompetenztransfer

SSH-Tunneling, Portzuordnung, Host-Header-Verständnis und Remote-Troubleshooting.

Projektstatus

Abgeschlossen nach Bestätigung des Projektverantwortlichen.