Fraîche Flow

Linux · Infrastruktur · Netzwerk · Virtualisierung

docs/15_Nextcloud_Compose
58 Zeilen2,27 KB

Nextcloud-Stack mit MariaDB und Redis

MILOUD NECILI

Fraîche Flow · Fachinformatik Systemintegration

Projektziel

Eine Webanwendung in getrennte Container für Anwendung, Datenbank und Cache überführen und als Stack betreiben.

Meine Umsetzung

  • Nextcloud als nextcloudcontainer mit Hostport 8888 bereitgestellt.
  • MariaDB als datenbankcontainer und Redis als rediscontainer betrieben.
  • Compose-Struktur, Port-Mapping und persistente Datenablage als zusammengehöriges Deployment behandelt.
  • HTTP-Erreichbarkeit und Containerstatus geprüft und die Dienste in Kuma aufgenommen.

Technischer Rahmen

Anwendung nextcloudcontainer · 8888:80
Datenbank datenbankcontainer · mariadb:lts
Cache rediscontainer · redis:alpine
Trennung Zusätzlich zum nativen Nextcloud-Stack; keine behauptete Migration

Ergebnis

Alle drei Container wurden als Up angezeigt. Der HTTP-Test gegen 127.0.0.1:8888 lieferte 200. Im abschließenden Monitoring waren Nextcloud Docker, Docker MariaDB und Redis Container Online.

Prüfpfad und Betriebsnachweise

docker ps --filter name=nextcloudcontainer
docker ps --filter name=datenbankcontainer --filter name=rediscontainer
curl -I http://192.168.10.13:8888

Nextcloud-Docker-Stack mit MariaDB, Redis, HTTP-Status 200 und gemeinsamem Netzwerk

Troubleshooting aus der Praxis

Die Datenbank und Redis hatten keine veröffentlichten Hostports. Für Kuma wurde zusätzliche Docker-Netzwerkanbindung verwendet, damit die Container intern erreichbar waren.

Sicherheit und fachliche Einordnung

Keine Datenbankpasswörter in öffentliche Compose-Beispiele übernehmen. Manuelle network-connect-Änderungen sind nicht automatisch in Compose gespeichert und müssen vor einem Recreate deklarativ ergänzt werden.

Kompetenztransfer

Mehrcontainer-Architektur, interne Servicekommunikation, Persistenz und Compose-Betrieb.

Projektstatus

Abgeschlossen nach Bestätigung des Projektverantwortlichen.